Konzert mit „Kaleidoskop“

Dienstag, 1. November, 20 Uhr

Das Quartett „Kaleidoskop“ schlägt am Dienstag, 1. November, 20 Uhr im Cornelia-Funke-Baumhaus, Halterner Straße 5, einen weiten musikalischen Bogen. Ausgehend vom modernen Jazz blicken Kontrabassist Alex Morsey, Perkussionist Fethi Ak, Gitarrist Christian Hammer und Saxophonist Dimitrij Markitantov in Richtung Ost- und Südosteuropa bis hin zum Nahen Osten.

Alex Morsey und Christian Hammer spielen schon seit einigen Jahren in verschiedenen Bandprojekten zusammen, angefangen von der Orgelband „Know what I mean?“ bis zu „The Dorf“. Fethi Ak zählt zu den besten Darbukaspielern Deutschlands und ist in der türkischen Musikszene ein sehr gefragter Live- und Studiomusiker. Der in Kiew geborene Saxophonist Dimitrij Markitantov verbindet melodische Elemente des Balkans mit modernem Jazzsaxophon und einem ausdrucksstarken Ton auf Alt- und Sopransaxophon. Auf dem Programm stehen eigene Kompositionen, sowie Bearbeitungen von Klassikern aus Jazz und Weltmusik.

Tickets im Vorverkauf für 12 Euro bei der Volksbank Dorsten, Südwall 23 – 25, und Stadtinfo, Recklinghäuser Straße 20, Abendkasse 15 Euro; Kooperation mit Musikverein Dorsten

Der neue Vorstand des Baumhauses

Der neue Vorstand des Vereins Cornelia Funke Baumhaus ist um drei Beisitzer gewachsen: Diese „Aufstockung“ segnete die Mitgliederversammlung ab, die am Dienstagabend (25.10.) im Baumhaus tagte. Ulla Voigt-Mackedanz, seit Baumhausgründung in der Kinder- und Jugendtheaterarbeit des Baumhauses aktiv, unterstützt fortan den Vorstand als Beisitzerin. Auch die bereits im Baumhaus aktiven Mitglieder Hans-Georg Karl und Klaus-Dieter Krause zählen zu den „Neuen“. Da Anni Kappenberg vom Netzwerk „Dorsten liest vor“ aus persönlichen Gründen ihre Arbeit im Vorstand beendete, rückte Ingrid Schröder-Mross auf ihren Platz nach. Ansonsten blieb alles bei „den Alten“: Lambert Lütkenhorst wurde wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt, Anke Klapsing-Reich zu seiner Stellvertreterin. Anne Quallo bekleidet weiterhin das Amt der Schriftführerin und Wolfgang Gorniak das des Schatzmeisters. Auch Helmi Funke, Ludger Heyming sowie Sabine Podlaha (Leiterin des Amtes für Kultur und Weiterbildung) mit Birgitt Hülsken (Leiterin der Stadtbibliothek) zählen weiterhin zum erweiterten Vorstand. Lambert Lütkenhorst und die Vorstandsmitglieder bedankten sich bei der scheidenden Anni Kappenberg für ihre sechsjährige zuverlässige Unterstützung mit einem Blumenstrauß und hießen die neuen Beisitzer in der Runde willkommen: „Wir freuen uns auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit.“

Mitgliederversammlung am 25. Oktober, 17.30 Uhr im Baumhaus

Zur Mitgliederversammlung des Vereins Cornelia Funke Baumhaus e.V. am Dienstag, 25. Oktober, 17.30 Uhr im Baumhaus, Halterner Straße 5, laden wir herzlich ein.

Neben den üblichen Regularien (Bericht des Vorstandes, der Kasspenprüfung, Entlastung des Vorstandes, Ausblick auf kommende Aktivitäten) stehen auch eine Satzungsänderung für die Wahl zweier Beisitzer in den Vorstand sowie die Wahl/Wiederwahl des Vorstandes an. Im Anschluss daran sind die Mitglieder herzlich zur Präsentation mit Lesung des neuen Ruhrpott-Buches von Hermann Beckfeld und Werner Boschmann „Wie is? – Muss. Warum Ruhrgebietler manchmal stolpern, aber niemals hinfallen“ eingeladen. Anmeldung bis zum 15. 10. erforderlich.

Immer weiter geht das Spiel – Liederjan spielt auf

Freitag, 28. Oktober, 20 Uhr

Ahoi! Der Liederjan-Musikdampfer legt an! An Bord sind: Der Altmatrose Jörg Ermisch, die Nichtsoaltmatrosin Hanne Balzer und der frisch angeheuerte Jungmeister Philip Omler. Somit ist wieder mal eine frische Brise an Bord zu spüren. Seit mehr als vier Jahrzenten sind die Liederjans Garanten für beste Unterhaltung. Ihre Lieder sind voll hintergründigem Humor – vorgetragen mit dreifacher Stimmgewalt und exquisiter Begleitung durch unzählige Instrumente. Von Tuba und Akkordeon über Saxophon und Singende Säge, Ukulele und Waldzither, Kazuo und Boom-Whacker wird der Gehörgang der Zuhörer gestreicherlt. Üer 20 Tonträger und diverse Preise wie der „Deutscdhe Kleinkunstpreis“ plastern ihren Weg. So heißt es also: Ablegen! Nämlich die Sorgen des Alltags. Wie es mal ein Kritiker formulierte: „Nach einem Konzert mit Liederjan hat man das Gefühl, einen schönen Abend mit Freunden verbracht zu haben.“ Und das ist ja nicht wenig in diesen Zeiten.

Karten 18 Euro. Vorverkauf Stadtinfo, Recklinghäuser Straße 20.

„Wie is? – Muss.“ Vorstellung des neuen Ruhrpott-Buches mit Lesung

Dienstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr

Eine Liebeserklärung an die Menschen des Ruhrgebietes, an ihren Charme, ihre Pfiffigkeit und ihre Gelassenheit ist das Buch „Wie is? – Muss.“, das Hermann Beckfeld und Werner Boschmann jetzt im Verlag „Henselowsky & Boschmann herausgegeben haben. Am 25. Oktober (Dienstag) um 19.30 Uhr werden die beiden die Neuerscheinung im Cornelia-Funke-Baumhaus, Halterner Straße 5, vorstellen.

Der Untertitel „Warum Ruhrgebietler manchmal stolpern, aber niemals hinfallen“, verrät schon, worum es in den Geschichten der insgesamt 31 Autorinnen und Autoren dieses Buches geht: Um Stolperfallen, die einen Nicht-Ruhrgebietler vielleicht in den Wahnsinn treiben würden, ein echter „Ruhri“ hingegen mit Humor und Tatkraft unter „dumm gelaufen“ abhakt. Und es geht auch um die für den Pott so typische Eigenschaft, sich am eigenen Schopf wieder aus dem Sumpf zu ziehen und weiterzumachen.

In lockerer Atmosphäre plaudern Hermann Beckfeld und Werner Boschmann über die Gründe, die ihnen Lust auf dieses Buch gemacht haben. Natürlich bekommt das Publikum auch einige Geschichten zu hören, die anwesende Autoren an diesem Abend persönlich lesen werden: Beim Kampf gegen Maulwurfhügel, bei „bestrickenden“ Missgeschicken und einem kussfreudigen Josef im Krippenspiel merken auch Nicht-Ruhris, wie schillernd-schön das Ruhrpott-Leben sein kann.

So outet sich auch die freie Autorin Sarah Meyer-Dietrich als überzeugte Ruhrpott-Pflanze, denn sie sagt: „Wenn jemand sagt: ,Warum um alles in der Welt leben Sie ausgerechnet im Ruhrgebiet?’, dann beiße ich beherzt in mein Butterbrot und sage mit vollem Mund: ,Wo die Liebe hinfällt, da soll man sie liegen lassen.’“

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