
Heitere Gartenlesung über achtsames Älterwerden
Wenn es mal hier und mal da knackt, ist man im knackigen Alter. Aber mit 70 hat man noch Träume, wie Peggy March in ihrem gleichnamigen Schlager aus den 1960er Jahren schon besang.
„Bitte keinen Seniorenteller!“ – unter diesem augenzwinkernden Titel lädt unsere heitere Gartenlesung zu einem vergnüglichen Abend rund ums achtsame Älterwerden ein. Hans-Georg Karl, Anke Klapsing-Reich, Manfred Lauffs, Lambert Lütkenhorst und Beate Robert servieren humorvolle und lebenskluge Leckerbissen im stimmungsvollen Ambiente des leseerprobten Gartens der Familie Kringel. Eine Freiluftlesung mit Herz, Humor und einem liebevollen Blick auf den Herbst des Lebens.
Freitag, 07. August, 18.00 Uhr,
im Garten der Familie Kringel, Feldhausener Straße 116 B
Eintritt: 8 Euro, Karten nur im VVK bei der Stadtagentur, Lippestraße 41, keine Abendkasse,
Das Programm für das 2. Halbjahr 2026 kann hier (Programm PDF) durch einen Klick aufgerufen werden.

Zeitlos und unvergessen
Erinnerung an bedeutende literarische Jubilare
Auch 2026 erinnern wir an große Stimmen der Literatur und Musik, deren Werke bis heute nachhallen. Ingeborg Bachmann, James Krüss, Siegfried Lenz und andere ausgewählte Persönlichkeiten, die in diesem Jahre ein „rundes Jubiläum“ vorzuweisen haben, werden auf ansprechende Weise ins Rampenlicht gerückt.
Ergänzt wird das literarische Gedenken durch ein musikalisches Jubiläum: Dorit Isselhorst und Jolanthe Kovacs bringen Werke von einem der bedeutendsten Komponisten der Operngeschichte, Guiseppe Verdi, zum Klingen.
Ein Abend der Erinnerung, der zeigt, wie zeitlos große Kunst sein kann.
Freitag, 12. Juni 2026, 19.00 Uhr im Lesehof der Stadtbibliothek
Eintritt: 8 Euro; Karten im Vorverkauf bei der Stadtagentur, Lippestraße 41, in der Stadtbibliothek, und an der Abendkasse
Philipp Cirkel geht den typischen Merkmalen auf den Grund
Pottdeutsch, Ruhrpottplatt oder vielleicht doch Ruhrdeutsch? Für die regionale Sprache des Ruhrgebiets gibt es viele Bezeichnungen. Einig ist man sich jedoch weitgehend darüber, wofür diese Sprachform steht: für Bergbau und Arbeiterkultur, für lokale Identität, vielleicht auch für eine gewisse Direktheit und raue Herzlichkeit.
Wie lässt sich die regionale Sprache des Ruhrgebiets aber wissenschaftlich untersuchen? Wie ist sie überhaupt
entstanden? Was sind ihre typischen Merkmale – und gibt es vielleicht nicht nur „ein Ruhrdeutsch“ im Ruhrgebiet?
Auf diese Fragen findet Philipp Cirkel in seinem Vortrag Antworten. Er untersucht seit mehreren Jahren den Sprachgebrauch der Region und wird auch über neueste Forschungserkenntnisse berichten.
Donnerstag, 7. Mai 2026, 19.30 Uhr
Eintritt frei; Anmeldung erwünscht: mail@cornelia-funke-baumhaus.de oder 02362/9838902 (AB)

Nachholkonzerte am 12. und 13. März im Baumhaus
Wegen Krankheit musste das Cornelia Funke Baumhaus die beiden ausverkauften Liederjan-Konzerte Ende November letzten Jahres kurzfristig absagen. Die Karten haben ihre Gültigkeit behalten, denn die Nachholtermine wurden sofort neu festgelegt: Diejenigen, die Karten für Donnerstag, den 27. November 2025 haben, können diese am Donnerstag, den 12. März 2026, 19.30 Uhr einlösen. Und diejenigen mit Karten für Freitag, den 28. November 2025, haben für Freitag, den 13. März 2026, 19.30 Uhr ihren neuen Konzerttermin. Ein Wochentagwechsel ist nicht möglich.
Wer an den neuen Terminen verhindert ist, kann die Karten auch gegen Rückerstattung des Preises zurückgeben. Dann könnte sich für den einen oder anderen auf der Warteliste die Chance ergeben, zuzugreifen.
Kontakt für Nachfragen: mail@cornelia-funke-baumhaus.de oder Tel. 02362/9838902 (AB)