Philipp Cirkel geht den typischen Merkmalen auf den Grund
Pottdeutsch, Ruhrpottplatt oder vielleicht doch Ruhrdeutsch? Für die regionale Sprache des Ruhrgebiets gibt es viele Bezeichnungen. Einig ist man sich jedoch weitgehend darüber, wofür diese Sprachform steht: für Bergbau und Arbeiterkultur, für lokale Identität, vielleicht auch für eine gewisse Direktheit und raue Herzlichkeit.
Wie lässt sich die regionale Sprache des Ruhrgebiets aber wissenschaftlich untersuchen? Wie ist sie überhaupt
entstanden? Was sind ihre typischen Merkmale – und gibt es vielleicht nicht nur „ein Ruhrdeutsch“ im Ruhrgebiet?
Auf diese Fragen findet Philipp Cirkel in seinem Vortrag Antworten. Er untersucht seit mehreren Jahren den Sprachgebrauch der Region und wird auch über neueste Forschungserkenntnisse berichten.
Donnerstag, 7. Mai 2026, 19.30 Uhr
Eintritt frei; Anmeldung erwünscht: mail@cornelia-funke-baumhaus.de oder 02362/9838902 (AB)